Laws of Attraction

fragt lieber nicht, warum ich diesen film gesehn hab, denn ich weiss es um ehrlich zu sein selbst nicht genau, aber irgendwie war es wohl der alte james bond der mich dazu "überredet" hat, ihn auszuleihen.

pierce brosnan spielt in dieser komödie, an der seite einer eher mau aussehenden julianne moore, einen anwalt, welcher sich auf scheidungen spezialisiert hat.

der hollywood film von 2004 beginnt zunächst mit einem, scheinbar üblichen scheidungsfall vor gericht, bei dem es um viel geld geht und darum, wie einer von beiden möglichst viel davon bekommen kann. die eigentlichen kontrahenten in solch einem "krieg" sind jedoch, nicht etwa die scheidenden, sondern die jeweiligen anwälte. diese versuchen mit allen, auch unrechten, mitteln die gegenseite über den tisch zu ziehen. als solche gegenspieler begegnen sich nun fr. wood und hr. rafferty.

wood, single frau, ende 40 (?) und davon überzeugt, dass die hochzeit etwas total überholtes ist. rafferty, frauenschwarm, single, vermutlich gleiches alter aber verfechter der hochzeit bzw. des ewiges bündnisses, auch wenn dies seinem beruflichen alltag zu widersprechen scheint. der lässig, cool gespielte rafferty hat wood blitzschnell um den finger gewickelt, doch will sich diese das nicht eingestehn und versucht vor gericht, also im beruflichen alltag, zu kontern.

nach allerlei hin und her und dem ganz grossen fall, in dem sich beide final gegenüberstehen, kommt es durch viel alkohol und party in irland zu einer hochzeit zwischen beiden, woran sich aber beide kaum erinnern können. lediglich ein ring, welchen beide am nächsten morgen tragen, ist der "beweis". dann kommt hollywood…ein scheinbarer riesen krach und dann doch happy end…

klassischer hollywood film ohne grosse momente. einzig brosnan macht den film halbwegs akzeptabel, weil er doch sehr cool spielt, wie ich finde. lachen kann man an ein, zwei stellen und 2-3 gute sprüche von brosnan gibs auch…

3 Antworten auf „Laws of Attraction“

  1. erter … wollte ich immer schon mal schreiben Gibts zu du schreibst gar nicht alles klein, sondern benutzt so ne „lowercase“-Funktion

  2. wirklich gut hinbekommen mit dem erst0r…lowercase-fkt: mmm ich denk mal drüber nach, dann kann ich, wenn ich gross und spießig bin einfach alles auf „richtig-geschrieben“ umstellen…

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