Serenity

neulich, beim entspannen am sonntag geguckt, geviel mir dieser film doch zumidest so gut, dass is es für nötig halte eine kurze meinung darüber, von mir kund zu tun.

bereits 2005 erschien der science fiction film aus den usa hier in den kinos. etwa 120 minuten einblick in eine ferne zukunft bietet sich dem filmanseher.

kein wirklich bekannter schauspieler spielt in dem film mit, welcher wohl mal als erster teil einer trilogie geplant war, später jedoch nur vorlage/pilot für eine ebenso erfolglose serie wurde. dieser punkt tut dem film aber nichts schlechtes.

die story spielt in einem universum, welches von menschen besiedelt ist und weitestgehends von einer allianz beherrscht wird. da diese aber nicht ganz so alliiert mit allen meinungen/gruppen ist gibt es eben auch andere, so z.b. cäptain Malcolm Reynolds sammt schiff und crew. zu beginn entführt ein mann seine schwester, welche fragwürdigen experimenten unterliegt, aus einem streng geheimen forschungstrakt der allianz. die beide heuern als crew auf dem schiff von malcolm an und durch die "besondern" fähigkeiten von river (der schwester), bekommen sie auch ihren festen platz in der crew. river ist durch die forschung zu einer art menschlichen waffe geworden. unschlagbar im nahkampf, telepathische fähigkeiten besitzend, nur leider auch nahezu lebensunfähig alleine. die kämpferischen vorzüge nutzt der captain auf seinen raubzügen gerne aus, jedoch will er mit dem rest nix zu tun haben. dieser rest sorgt nun aber eines tages dafür, dass die "waffe" ausser kontrolle gerät und das schiff unter seine kontrolle bringt. es hat etwas vor und die, im warsten sinne des wortes, schlagenden argumente von river, zwingen alle mitzumachen. klar ist nur, es ist etwas, was die allianz auf jeden fall nicht entdeckt haben will…

spannend ist das ganze auf jeden fall. wer was mit kämpfen, raumschiffen und star trek anfangen kann, ist bei dem film nicht verkehrt. das ganze könnte auch eine überlange star trek folge sein, aber es lohnt sich auf jeden fall mal ein blick darauf, wenn man mit dem genre was anfangen kann.

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