domino

das erste, was mir zu diesem film einfällt, welchen ich heute abend gesehn hab ist: leqqer sieht sie aus, die keira knightley.

sie spielt in dem action-thriller von ende 2005 eine kopfgeldjägerin, welche mit ihren zwei partnern jagd auf vermeindliche verbrecher macht. über zwei stunden lang.

der film wird von ihr erzählt, d.h. die handlung hat stattgefunden und ein einspieler zu beginn wird im laufe des film qusi erklärt. es beginnt mit ihrer jugend, wie sie zu kopfgeldjäger wurde. die berufliche erfolgsgeschichte folgt. bis zum falschen auftrag. um diesen dreht sich dann die haupthandlung des films. viele leute sind zur falschen zeit am falschen ort und geraten in sachen rein, die sie bei weitem nicht so gewollt haben.

der film soll auf einer teilweisen wahren begebenheit beruhn, was ihn aber letztlich nicht besser macht. d.h. nicht das er schlecht is, aber die story ist zu abgedreht und durcheinander, als das man sich wirklich in die vorstellung versetzten kann, dass wäre die realität. er spielt ganz nach dem motto des untertitels "live fast, die young", was nun wohl die wenigsten wirklich ernst nehmen.

ein wenig störend ist die stets wackelige kameraführung, welche gepaart wird mit ständig wechselnden lichtverhältnissen. so wird wohl versucht geschindigkeit mit reinzubringen. fakt ist, die 2h vergehen nicht langsam und man langweilt sich also nicht, was bei der länge nicht jeder film schafft. richtig empfehlen kann man ihn jedoch auch nicht, denn er ist weder richtig packend, noch hat er eine bestimmte aussage, aber wenn man mal in der videothek steht und gar nicht weiss, was man sich ansehn will, so ist der film auch keine total schlechte wahl…

2 Antworten auf „domino“

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