the virgin suicides

durch den erst kürzlich erfolgten verkaufsstart der dvd bin ich auf diesen film aufmerksam geworden und habe ihn mir also dann auch gleich mal angeschaut.

dieses komische (im sinne von lustig) drama ist bereits 1999 eher sehr unauffällig im kino gewesen. es schildert über kanpp 100 minuten die geschichte von 9 teenagern aus den usa, mitte der siebziger jahre.

5 der 9 sind schwestern, die ander 4 jungs aus der nachbarschaft und obendrein beste freunde. die 5 schwestern wachsen in einem sehr strengen elternhaus auf, welches vor allem durch die mutter vom christlichen glauben geprägt wird. der vater der 5 ist der matheleher der schule, auf welche alle teenies des dorfes/stadt gehen. eines tages begeht die jüngste der schwestern, im zarten alter von 13 jahren, einen selbstmordversuch. um unverständliche lage in den griff zu bekommen und nicht mehr thema nummer eins der lokalen presse und der nachbarschaft zu sein, holen die eltern sich professionelle hilfe. kurz danach gelingt der tochter der selbstmord…aus für alle unverständlichen gründen.

nach dem versuch wieder normalität einkehren zu lassen, werden die mädchen zum schulabschlussball, in begleitung der 4 jungs gelassen. eine verliert dabei ihre jungräulichkeit und kommt obendrein erst am nächsten morgen nach hause. daraufhin werden alle 4 mädchen von der schule genommen und das eigentliche drama beginnt erst…

viele teile der geschichte werden mit einer/mehreren erzählerstimme/n gesprochen, welche von den jungs/männern kommen. fragen beantwortet dies nicht, aber es schafft eine angenehme atmosphäre. der film ist somit interressant. leider aber nicht wirklcih spannend, packend oder gruselig. einzig die frage nach dem warum bleibt offen, jedoch wird dieser auch kaum nachgegangen und somit ist eine gewisse leere am ende des films nicht abzustreiten. fazit: nett, aber nicht empfehlenswert.

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