Das Wort zum Sonntag (Teil 1?)

nicht jeder schafft es wahrscheinlich jeden sonntag morgen in die kirche. manche wollen es vielleicht auch gar nicht schaffen. nicht desto trotz möchte ich doch diese stelle einmal (?) nutzen, um über dieses verhalten einer randgruppe zu unterrichten.

auch wenn es komisch klingen mag, bislang konnte ich nahezu nie feststellen, dass sich das aufstehen am sonntag morgen nicht lohnt. man brauch zwar "manchmal" eine "leichten" impuls, um richtig wach zu werden und aufzustehen, schafft man dies jedoch, beginnt der tag früh. dies hat zur folge, dass man locker einen 12h langen sonntag hat. wer um die zeiten schon frühstücken kann tut dies, jedoch muss ich eingestehen, dass essen meist das ist, woran ich in den momenten am wenigsten denke. meist liegt das an den abenden/nächten vor dem sonntag morgen.

ist man dann also wach und aufgestanden wird man also tatsächlich belohnt. man bekommt ruhe&zeit für sich. fernab von ablenkungen des alltags. 1h zeit für seinen geist&seele. wer behauptet, dies würde er so auch oft haben, dem würde ich erstmal wiedersprechen, denn man nimmt sich kaum so regelmäßig so viel zeit dafür. vor allem so intensiv. das das gut tut, muss man natürlich selbst erfahren. so viel zur theorie.

für alle, welche also z.b. heute nicht in der kirche waren hier kurz die highlights:

ich möchte kurz den liedtext wiedergeben:

"behüte mich gott, ich vertraue dir. du zeigst mir den weg zum leben. bei dir ist freude, freude in fülle."

ich denke, wer diese zeilen aus überzeugung singt ist im herzen ein glücklicher mensch. amen.

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