Beiträge vom April, 2007

Zwei Mädels geben ein Fest!

Sonntag, 22. April 2007 15:23

anlässlich zweier geburtstage kam es gestern zu dieser netten feier im café schwalbe in berlin. es wurde getanzt, gekickert, gegessen und auch das ein oder andere bier in den magen eingefügt. sport wurde auch gemacht, allerdings wurde ich da spontan alleine mit beauftragt, was meinen teilweisen debilen blick erklärt, denn sowas kann dann ganz schön schlauchen. aber nun sind denk ich alle wieder gut auf und alles ist unbeschadet überstanden.

Zwei Mädels geben ein Fest!

ein freundlicher amateurfilmer konnte noch dieses filmchen drehen, während andere versuchten “wild” zu dancen…

Thema: Fotos | Kommentare (0) | Autor: derhecht

The Keeper

Mittwoch, 18. April 2007 19:45

der film "the keeper" stammt aus dem jahre 2004 und nicht zuletzt die tatsache, dass er auf kino.de nicht verzeichnet, zeigt wohl wie bekannt der streifen ist. ob das der einzige grund ist, warum in tv-movie auf eine dvd gepackt ist weiss ich nicht, auf jeden fall war er wohl nicht sehr teuer in der anschaffung.

rund 90 minuten lang dauert der film, welcher dem genre krimi ebenso einzuordnen ist, wie dem genre thriller. letzteres zwar nur sehr bedingt und die übergänge zwischen beiden mögen eh teils fließend sein, aber ich erkenne da schon gewisse elemente.

die story ist schnell erzählt. ein sich offenbar langweilender dorfsheriff aus verstörtem elternhaus dreht eines tages durch und sperrt sich eine junge prostituierte, welche eben noch einem mordanschlag entrinnen ist, bei sich zu hause in den keller. ihre versuche frei zu kommen und die gegenseitige annäherung bilden den grossen teil der filmhandlung. hinzu kommt der hilfspolizist, welcher versucht die frau aus dem keller zu finden, um sie für eine zeugenaussage gegen ihren mutmaßlichen mörder zu bekommen. auch mit von der entscheidenden partie ist eine managerin/reporterin/journalistin, welche sich für das engagement des sheriffs für die kinder interessiert und ihn deshalb zum tv-star machen möchte.

am ende finden fast alle ein zufriedenstellendes ergebnis ihrer arbeiten. bis dahin aber muss man teilweise sehr schlechten ausbruchsversuchen und annäherungsversuchen von diversen personen hinnehmen. das ganze erinnert teilweise an verarschefilme ala scary movie, ist aber hier durchaus ernstgemeint. so versucht die gefangene zum teil mit langem abendkleid und stöckelschuhen durch den dunklen wald schreiend zu flüchten, vor einem mit waffe und lampe, aber vor allem festen schuhwerk und begleidung ausgestattetem polizisten…nun ja. diese stellen sind etwas mühsam. der rest geht allerdings gut runter, wenn man das so sagen kann.

mein fazit ist also, dass es sich bei "the keeper" um einen würdigen krimi handelt, welcher so machen schlechten sat.1 oder pro.7 film ersetzten kann und damit also auch diversen sinnbefreiten serien und beruhigt vorgezogen werden kann.

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grenzenloser Optimismus

Sonntag, 15. April 2007 19:55

heute oder besser schon vor ca. 14 tagen oder im zeitraum dazwischen habe ich mir meine regelmäßig zukommende ausgabe des physiks jornals gelesen. es war zwar schon/erst die ausgabe von januar 2007, aber ich hohle ja langsam auf und kann somit inzwischen behaupten wieder stets die aktuelle ausgabe zu lesen.

was ich eigentlich sagen wollte:

zum thema aktuelles gab/gibt es dort den artikel "grundsätzlich optimistisch". verfaßt von einem herren namens alexander pawlak. dieser wiederum zitiert in dem beschriebenen text einen britischen astrophysiker namens Martin Rees. in dem artikel ging es grundsätzlich um die auswirkungen und ideen bzw. zu erwartende erfolge in der forschung an bzw. durch den LHC. am ende des geplänkels um die grundlagen, welche damit gelöst/hinterfragt werden sollen kommt der erwähnte britische forscher nocheinmal zu wort.

in einem buch schreibt er, dass er die wahrscheinlichkeit, dass die menschliche Rasse/zivilisation länger als das jahr 2100 existiert auf 50% setzt. viele seiner kollegen kritisierten ihn für diese, ihrer meinung nach, viel zu optimistische aussage. er verteidigte sich einzig damit, dass er halt einen gesunden optimismus habe und dabei bleiben möchte.

50% also…nun ja da sollte man zumindest die effizienz von langhaltigen aktienpaketen&immobilienfonds ünerdenken. auch eine lebensversicherung für nach 2100 sollte durchdacht werden…auch wenn uns (die nun lebende generation) das alles vielleicht noch maximal tangiert, so ist doch zu erwarten, dass das jahrhundert wohl ähnlich spannend wird, wie das letzte. die fragen und probleme werden neue sein, aber die wirkungen vielleicht ähnlich, was bekanntermaßen durchaus negativer natur sein kann.

ich hoffe doch mal lieber weiter auf das beste und wünsche uns allen einen ableben vor 2100, sowie bis dahin ein ruhgies und zufriedenes leben!

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The Offspring – Splinter

Dienstag, 10. April 2007 21:48

Bereits im Jahr 2003 ist das Album "Splinter" der durchaus bekannten Band "The Offspring" erschienen. Gekauft habe ich es mir spontan Ende 2006 und richtig gehört habe ich es im letzten Monat mal. Da es nun seinen angestammten Platz im CD-Regal einnehmen soll, möchte ich euch vorab noch erzählen, was ihr verpasst, wenn ihr die CD nicht im Regal habt.

Nun gut, wer The Offspring nicht mag, der wird nix vermissen, wenn er die CD nicht hat. Wer jedoch z.B. das Album "Smash" von den Herren kennt, der sollte ruhig einmal intensiv in das Album Splinter reinhören. Zunächst fiel mir auf, dass man eigentlich jeden Titel schonmal irgendwann gehört hatte, was nicht unbedingt ein gutes Zeichen ist, aber dadurch hat die CD schnell etwas von etwas Vertrautem. Bei näherem Hinhören entpuppt sich dann doch die ein oder andere unbekannte Nummer unter den 12 Titeln. Es geht durchaus abwechslungsreich zur Sache. So kann man neben vielem schönem schnellen Punk auch entspannte ruhige und Ska ähnliche Stücke genießen. Aggressionsabbau geht mit der CD trotzdem prima! Einer meiner Lieblingsstücke dafür kommt ganz zum Schluss "Da Hui"…anhören!

Wer das Glück hat und so wie ich eine Limited Edition incl. DVD erwischt hat, der kann sich gleich nach dem hören noch von The Offspring "live" berauschen lassen, welche durchaus einen Konzertbesuch wert sind, wenn dieser auch preislich angemessen sein sollte.

Ich finde Splinter ist nach Smash das beste Album der Band und verdient seinen Platz im gut sortierten Punk-Ska-Rock CD-Ständer.

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Die Globalisierung und ihre Gegner

Dienstag, 10. April 2007 20:12

Heute Nachmittag konnte ich erfolgreich dieses Buch als gelesen abhacken. Der Autor Claus Leggewie veröffentlichte es bereits 2003. Zu Beginn sei gleich gesagt, bei dem Buch handelt es sich nicht um eine politische Propagandaschrift irgendeiner Partei oder Organisation, sondern um ein Sachbuch eines Professors für Politikwissenschaften. Claus L. ist auch kein junger Spunt einer linken Partei, sondern Jahrgang 1950 und Direktor des Zentrums für Medien und Interaktivität in Gießen.

Der Inhalt des Werkes befasst sich ausgiebig mit dem Thema Globalisierung. Das Thema wird von Seiten beleuchtet, welche mir teilweise bis dato nicht bekannt waren und mir neue und interessante Denkanstöße und Sichtweisen gegeben haben. Wer es sich vornimmt, das Buch ebenfalls mal zu lesen, darf dies nicht übermüdet/angestrengt oder im Stress tun. Die ganze Zeit wird ein Vokabular verwendet, welches doch zumindest von meinem alltäglichen Sprachgebrauch weit entfernt ist. Es wird sehr viel auf politikwissenschaftlicher Ebene und in der Theorie gearbeitet, so dass ich durchaus gezwungen war, einige Absätze mehr als zweimal zu lesen, um sie zu verstehen. Das Buch zeigt auf gute Art, dass die Globalisierung keine so scheinbar einfache Sache ist, für die sich manchmal, suggeriert durch Medien&Organisationen, gehalten wird. Was alles zu beachten ist, um eine nicht westliche/deutsche/amerikanische/südliche…Globalisierung zu erhalten, überblicken wohl die wenigsten und die Bedeutung von Experten auf dem Gebiet, bekam für mich eine neue Begründung.

Das Resultat das Buches ist nicht etwa eine Abkehr von der Globalisierung, aber es zeigt sich, dass eine Globalisierung funktioniert, wenn sie nach neuen und ehrlichen Gesichtspunkten aufgebaut wird. Mit der berechtigten konstruktiven Kritik einiger Gegner der Globalisierung "wie wir sie kannten", einem kompromissbereiten Amerika und einem reformierten Europa ist einiges möglich, für eine Welt in Frieden. Das Gute ist, auch wenn dies noch eine ferne Zukunftsmusik ist, so ist doch der Mensch im Grunde dazu "verdammt" dort letztlich anzukommen…und so macht das Buch am Ende Mut für die Zukunft.

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Saw 3

Dienstag, 10. April 2007 19:55

Seit Februar ist es endlich soweit, der dritte (und hoffentlich letzte) Teil von Saw ist in den deutschen Kinos. So habe auch ich mich, Monate nach der amerikanischen Veröffentlich aufgemacht in ein deutsches Kino, um den Film synchronisiert zu gucken.

Die "Story" knüpft nahtlos an die vergangenen Teile an und dreht sich rund um den gestörten aber schwer kranken Mann, welcher inzwischen mit Hilfe einer Frau, Menschen zu Tode quält. Er konfrontiert sie dabei stets mit Erfahrungen und Eigenschaften/Macken ihres bisherigen Lebens. Meist gibt es sogar einen Ausweg, um dem Tod zu entkommen, auch wenn sie nicht immer selbst dafür sorgen können.

Die Art und Weise, wie die Menschen umkommen hat alle drei Saw Teile berühmt gemacht. Es geschieht äußerst brutal und blutig. Selbst erfahrenen Kinobesuchern wird schonmal leicht eklig und man ist fast zum wegsehen gezwungen. Abgesehn davon aber bietet der Film nichts. Etwa 105 Minuten sieht man also mehr oder minder unterhalten zu, wie Menschen möglichst brutal zu Tode kommen. Nett, für den der drauf steht, Unsinn und Abschaum, für den der es nicht tut. Wahrscheinlich nicht zuletzt der Grund, warum Saw so bekannt wurde ist seine Umstrittenheit.

Fazit ist, wer noch keinen Teil von Saw geguckt hat, sollte trotz magerer Story nicht mit dem dritten Teil anfangen, weil sonst alles noch sinnloser wird. Alle anderen können den Film gucken, insofern ihnen die ersten beiden Teile zugesagt haben. Verpasst hat man durch das Nicht-Sehen nichts.

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kiss of death

Sonntag, 8. April 2007 19:18

und es gibt mal wieder neues aus der reihe "gesehn-dank-tv-movie" zu berichten. auch wenn dies oftmals nicht unbedingt die besten filme verspricht, so genügt es doch unter umständen euch vor ganz schlechten filmen zu bewahren oder vielleicht eine perle zu entdecken…

kiss of death gehört sicher nicht zu den echten perlen, aber vielleicht ist er doch schlechter weggekommen, als es hätte sein können. als wichtigster darsteller in dem film, welcher 1995 in hollywood gedreht wurde, ist nicolas cage zu nennen. neben ihm sollte lediglich noch samuel l. jackson genannt werden, welcher aber eher eine nebenrolle spielt.

die story dreht sich um einen aufrichtigen familienvater, welcher aufgrund einer kriminellen vergangheit wieder in die fänge von autodealern gerät. ein missgeschick sorgt dann auch noch dafür, dass er in den knast wandert. während dieser zeit stirbt seine frau bei einem nicht ganz zufälligen autounfall. wieder auf freiem fuss will er nur noch seine tochter wiedersehen und ein familienvater sein. die polizei zwingt ihn dann indirekt dazu als v-mann die verbrecher von einst dingfest zu machen.

vorbei an korupten beamten von fbi und staat muss er letztlich über leichen gehen, um recht zu bekommen. am ende ist natürlich ein happy end.

überzeugen kann der film durch einen jugen, aber sehr guten nicolas cage. er wirkt schlichtweg cool. richtig packen tut der film natürlich trotzdem nicht und für eine empfehlung reicht es wahrlich nicht! wem aber der film zufällig mal in die hände fällt und eh grad nix vor hat, der kann den ruhig gucken. vielleicht nicht unbedingt mit einer weiblichen begleitung zusammen beim gemütlichen dvd-abend, aber allein oder mit andern männern zum hintergrundflimmern ausreichend.

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Im Netz der Spinne

Dienstag, 3. April 2007 22:16

auch dieser film kursiert in der klasse "würde-ich-nicht-kenne-ohne-tv-movie-dvd-abo". aber nicht desto trotz habe ich ihn gesehn, denn man will ja schließlich auch mal sein rausgeworfenes geld einsetzen.

bei diesem thriller aus dem jahre 2000 geht es um eine entführung. diese ist jedoch nicht, wie das ursprungsland usa zunächst vermuten lassen könnte, action lastig und brutal aufzuklären, sondern dank der schauspieler auswahl, mit mehr oder minder klugen methoden.

über rund 100 minuten bangt also die tochter des senators/eines politikers um ihr leben, welches stehts in der hand von entführern ist. diese wechseln sich jedoch im laufe des films ab, was den eigentlichen reiz des film ausmacht. so nimmt die story einige nette wendungen und erst kurz vor schluss ist wirklich klar, was die ganze zeit ablief.

ob das nun realistisch ist, sei dahingestellt, fakt ist aber: es unterhält. so kommt der film zwar zunächst nur langsam in schwung, zeigt sich aber dann mittelmäßig spannend und kann fast einen tatort ersetzen. wer dann aber lieber krimis als thriller mag, sollte doch wieder auf den tatort zurückgreifen, denn so gut ist der film wahrlich nicht, als das man dafür als tatortgucker drauf verzichten sollte.

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tödliches vertrauen

Sonntag, 1. April 2007 19:58

dank meinen "super" tv-movie dvd abo bin ich "stolzer" besitzer einer dvd, auf welcher der film gebrannt ist. der amerikanische thriller von 2001 bietet durchschnittliche spannung über rund 90 minuten. als besonderheit oder besser der grund, warum dieser film überhaupt "bekannt" ist, ist zu erwähnen, dass mister john travolta mitspielt.

die story des film dreht sich um einen 12 jährigen jungen, welcher gerade seinen neuen ersatzvater kennen lernen darf/muss, weil seine leiblichen eltern (vater=john t.) sie geschieden haben. die mutter beschließt nun auch noch den neuen kerl zu heiraten, doch der junge kann sich so richtig gar nicht mit dem neuen typen anfreunden. den holt im verlauf des film seine kriminelle vergangenheit ein und als sein neuer, ungeliebter ziehsohn ihn auch noch unabsichtlich auf frischer tat ertappt, als er spuren seiner vergangenheit wegwischen will, läuft es auf einen offenen konflikt hinaus.

der junge, dem zunächst keiner glauben will, kann schließlich doch seinen richtigen vater überzeugen und zusammen sorgen sie wieder für sicherheit&ordnung. das happy end ist also gesichert.

bis zum happy end ist der film durchaus richtig für einen anspruchslosen sonntagvormittag. nicht gruselig, ein wenig spannung, kaum action und einfache dialoge. wer zeit dafür hat und es grad draussen regnet oder man selbst zu faul/krank ist raus zu gehen, kann sich den film antun.

Thema: TV-Video-Kino | Kommentare (0) | Autor: admin