Mission Impossible 1 & 3

Ich habe diese beiden Filme nicht erst gerade eben geguckt, nein! Den ersten Teil der “Serie” habe ich gar im Fernsehen und nicht im Kino geguckt. Trotz der recht langen Zeitspanne zwischen Ansehen und diesem Blog-Eintrag möchte ich einmal über die beiden Filme (zusammen) etwas schreiben, da man als Action-Fan keinen Bogen um die machen sollte.

Zwischen beiden Filmen liegen ca. 10 Jahre. Der erste erschien 1996 in den Kinos und immerhin rund 3,3 Millionen Zuschauer haben sich den Streifen damals schon angesehen. Der neuste Teil geht mit ca. 126 Minuten Spiellänge etwas mehr als eine Viertelstunde länger als der Erste.

Die Hauptfigur aller Teile ist bislang Ethan Hunt, welcher von Tom Cruise gespielt wird. Dieser wird übrigens nicht in einem vermeintlich kommenden Teil 4 spielen, denn nicht zuletzt Aufgrund von seinen negativen Verbindungen zur Sekte/Kirche Scientology hat die Produktionsfirma Paramount Pictures den Vertrag mit ihm gekündigt (Quelle: Wikipedia).

Ethan Hunt ist ein Geheimagent der IMF (“Impossible Mission Force”) und erledigt für dies Organisation eben solche als unmöglich bezeichnete Aufträge.

Die wohl bekannteste Szene aus dem ersten Teil, der Raub der NOC-Liste aus dem CIA-Rechner, wird schon im Trailer (siehe unten) mehrfach angeschnitten.

Die NOC-Liste stellt quasi auch den Inhalt des ersten Teils die. Sie enthält die realen Namen aller CIA-Agenten und wäre damit de Facto nicht nur das Ende aller Agenten, sondern käme für viele wohl auch einem Todesurteil gleich.

Für diese Liste wird natürlich von einschlägigen Verbrecherorganisationen viel Geld geboten. Diese Angebote haben offensichtlich einen Maulwurf innerhalb der IMF entstehen lassen, der alsbald mit Liste und Aufsicht auf Geld seine Verfolger/Mitwisser auszulöschen versucht. Im gelingt dies auch fast, denn vermeintlich nur Ethan überlebt. Dieser macht sich auch gleich daran den Maulwurf zu entlarven. Dabei entdeckt er nicht nur totgeglaubte Kollegen…

Der bislang jüngste, dritte Teil beginnt mit einer Szene, in der die Frau von Ethan bedroht und anschließend in seinem Beisein erschossen wird. Danach folgt ein zeitlicher Rücksprung und Ethan befindet sich in einem entspannten Leben ohne die Arbeit bei der IMF.

Während einer Party mit seiner Frau geht die Story dann los, welche Ethan rund um den Globus führt, ihm eine Bombe im Kopf einbringt und ihn am Ende aber doch die erwünschte Ruhe beschert…

Ich möchte an dieser Stelle nicht weiter über den Inhalt referieren, denn den kann man an diversen anderen Stellen im Internet erlesen. Vielmehr soll hier kurz noch meine Meinung zu den Filmen dargestellt sein.

Ich finde die Serie bislang außerordentlich gelungen. Zwar ist mir der dritte Teil ein wenig zu hektisch, so dass ich nicht immer wußte, wer nun gerade was jagt und warum aber die Action-Szenen haben es einfach in sich. Da kann sich auch Bond, finde ich, manchmal eine Scheibe abschneiden, wenn man diesen in dem Genre mal als Referenz heranzieht.

Allgemein stehen die beiden Serien (Bond und M:i) scheinbar ein wenig in Konkurrenz. Beides Geheimagenten, beides zunehmend Action-Filme und beide ohne Ende in Sicht. Welche Serie nun besser ist, darüber vermag ich mir kein Urteil. Bond hat meist die besseren Storys und M:i dafür mehr/bessere Action-Szenen. Am besten ist wohl, man guckt beide Serien, denn GsD kommen ja davon nicht im Monatstakt neue Folgen heraus, sondern eher gemütlich im 1-2-Jahreswechsel.

Da bietet es sich doch an, dass der neue Bond gerade im Kino kommt. Also auf gehts zum Konkurrenzkampf ins Kino!

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