Leipzig vs. Berlin (Teil 1?)

Es ist freitag abend. Eine party steht an. Ich befinde mich in der leipziger suedvorstadt. Es soll sich dabei um die belebte studentengegend halten und ich kann nicht sagen, dass man das nicht merken wuerde. Die straßen sind gut belebt und dass, obwohl es erst ca. 21 uhr ist.
Wie ueblich steht vor dem besuch einer party der besuch eines spaetverkaufs auf dem programm. Ausgeruestet mit etwas gutem sternbrug export geht es dann zum warmtrinken. Der halbe liter kostet hier uebrigens rund 70 cent…stolzer preis aber die alternativen sind begrenzt…
Das bier vom ersten spaeti ist alle. Der besuch der zielveranstaltung wird voran getrieben. Es ist jetzt rund 22.30 uhr. Auf dem weg noch schnell beim spaeti nacktanken, denk ich mir noch so, denn man kann je schliesslich nicht erwarten, dass einem auf einer privat party unendlich fluessiges zur verfuegung gestellt wird. Doch dann der schock, der spaeti hat zu…es ist nichtmal 23 uhr…ok als notgedrungen ohne eigenes bier zur party.
Dort bekomme ich irgendwann erklaert, dass es einen spaeti geben soll, der sogar bis 1 uhr auf hat…aeh was? Einzige lsg. Danach waere ein biernotdienst, der einem immerhin nen kasten fuer 15 eur vor die tuer faehrt…wird ich bestimmt mal drauf zurueckkommen 😉
Zu meiner ueberraschung gibt es aber schier endlos bier vom veranstalter fuer lau! Auch nicht verkehrt.
Nach einigen stunden versuchen einen raum mit tanzbarer musik zu finden geb ich und meine attraktive begleitung auf und wir verfluechtigen uns mit guten gefuehl nach haus zum babysitter, der zufrieden schlaeft, denn unser sohn hatte sich offensichtlich fuer einen ruhigen abend entschieden 😉
Was bleibt? Leipzig vs. Berlin…bislang untentschieden, denn wer brauch nen spaeti, wenn es genug bier fuer umme gibt?

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