Das Vermächtnis des geheimen Buches

Uh, klingt ja spannend, nicht wahr? Ne, nicht wirklich fand ich. Vor allem, da ich den quasi ersten Teil „Das Vermächtnis der Tempelritter“ schon gesehen hatte und auch nicht gerade von den Socken war vor Begeisterung. Nicht desto trotz war mir die bekanntgabe des Sequels Grund genug mir damit die Zeit zu vertreiben.

Seit 2007 zu sehen und über zwei Stunden lang sollte der Trip in die „Geschichte“ Amerikas mit Nicolas Cage dauern. Es verging aber schnell und wurde nur zum Ende hin eine ganze Spur zu abgedreht und damit leider zu dämlich/oberflächlich.

Es geht darum, dass ein längst verstorbener Verwandter vom Entdecker/Helden/Hauptdarsteller nach neusten „Erkenntnissen“ ein Mittäter beim Attentat auf Abraham Lincoln gewesen sein soll. Diese Schande möchte er natürlich keinenfalls auf sich sitzen lassen und so macht er sich auf, den Erkenntnissen nach zugehen. Seine Reise/Untersuchung (Trailer ansehen) bringt ihn schnell in direkten Kontakt mit dem Präsidenten der Vereinigten Staaten.

Nachdem dann das eigentlich Problem tatsächlich geklärt werden konnte geht die Reise weiter zu dem „größten Schatz aller Zeiten“. Diesen hatte „unser“ Held quasi schon in Petto und damit wurde die ein oder andere Gefälligkeit erpresst. Leider ist die Suche und das Finden des Superschatzes alles andere als gelungen, so dass ein sehr mauer Beigeschmack im Munde bleibt, wenn man den Film dann fast schon endlich fertig hat.

Ja, mehr gibt es zu dem Streifen eigentlich wirklich nicht zu sagen. Er ist einfach da und die Welt hat ihn nicht vermißt. Man ist nicht dümmer und auch nicht klüger danach. Gut unterhalten wurde man auch eher nicht. Ein wenig Action gabs zu sehn, dass wars dann aber auch schon. Wer Rätsel-/Abenteuerfilme mag, der kann den Film gerne mal anschauen, wenn grad sonst nix zur Auswahl da ist. Alle anderen: Finger weg!

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