Danke Rudi!

Für die neuen Header-Images bin nämlich ich nur sehr begrenzt verantwortlich, da Gott mir zumindest kreatives Können eher wenig zugesprochen.

Gefunden habe ich ganz gute nach kurzer Google-Suche hier: http://blogorama.eisbrecher.net/2010/10/19/rudis-100-schonste-twenty-ten-theme-header-fur-wordpress/ bzw. mit Direkt-Link zur Galerie inkl. Download-Option: http://pix2day.com/galerie/#/content/1%20Willkommen/

Wer also auch nen WordPress-Blog mit Twenty Ten Theme betreibt, der sollte da vielleicht mal vorbeischauen, wenn ihm nach Abwechslung ist.

Genetische Vielfalt aus dem Supermarkt…

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Auf den Fotos kommt die optische Absonderlichkeit durchaus nur begrenzt zum Vorschein…

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Beide Eier aus einer Packung, Größe M, Bio, gekauft bei Netto (rot).

Größenunterschied rund 1,5 – 2cm.

Das große Ei waren dann auch mal Zwillinge geworden sein können hätten…

Enhanced by Zemanta

Ski- & Snowboard-Urlaub 2009 in Kappl (Österreich)

Auch dieses Jahr ging es, wie schon im Letzten, nach Österreich oder genauer gesagt nach Kappl zum Snowboarden und Ski fahren.  Ebenfalls identisch war die Reisezeit, nämlich die erste Märzwoche. Der Rest war schon ein wenig anders und am Ende sogar ganz besonders anders…

Skiurlaub 2009 in Kappl

Nach dem mehr als üblichen Hinreisestaus und einer Abhohlung der fünften Reiseperson aus St. Anton (ja, dem besungenen St. Anton) ging es in ein kurz vor Kappl gelegenes Nest namens Unterholdernach.

Dort angekommen wurde auch nicht lange gefackelt und wir fünf Männer machten uns erstmal daran, gleich noch am inzwischen späten Anreisetag, die ersten Einkäufe zu erledigen und alles startklar für den ersten Ski-/Snowboard-Tag zu machen. Dazu gehörte z.B. die im vorraus geliehenen Boards bei Sport Huber und die Helme bei InterSport abzuholen.

So ausgestattet ging es dann am ersten Tag gleich los nach Kappl auf die Piste. Ein anfangs Mutiger von uns versuchte sich einen halben Tag auf dem Snowboard gab sich dann aber seiner Unfähigkeit geschlagen und wechselte wieder auf die vertrauten Ski. Das hatte den Vorteil, dass wir schnell alle unsere halbwegs vertraute Form & Fitness wieder gewinnen konnten und so fast stets zu fünft die Pisten runterjagen konnten.

So verging die Woche wie im Flüge. Einen Tag machten wir noch einen Abstecher nach Ischgl und einen anderen nach Galtür. Ischgl ist gigantisch aber auch unübersichtlich und überbevölkert. Galtür ist ein wenig zu klein/lahm. Rentnerskigebiet trifft das ganze recht gut würd ich sagen.

Nach einem Tag von ca. 9.00 Uhr bis 16.30 Uhr auf der Piste ist man Abends in unserem „Alter“ nicht mehr ganz auf der Höhe, was dazu führte, dass die Apré-Ski-Partys in unserer Bleibe eher klein gehalten wurden. Nicht desto trotz ein runder, sportlicher Urlaub…bis auf eins: Einer von uns musste am letzten Tag beweisen, dass er der wohl beste Snowboarder von uns fünfen ist…naja, immerhin gibs ein Video vom Sprung…inzwischen ist er in Berlin im Krankenhaus und läßt sich seine (an-)gebrochenen Wirbel flicken…bislang sieht GsD aber alles danach aus, als ob das nochmal vollständig gut gegangen ist.

Glück auf und bis zum nächsten Jahr liebes Snowboard!

Tauben unvergiftet im Park

Es ist Sommer 2008. Es ist Sonntag der 27.07.2008. Es ist heiß. Ich sitze alleine zu Hause in Berlin Friedrichshain in meiner Wohnung. Ich habe ein Fenster in den verschatteten Hinterhof. Es ist, wie üblich um diese Zeit (ca. 14 Uhr), relativ angenehm und dunkel in meinem Zimmer. Ich selbst sitze in T-Shirt und Sommerhose vor dem PC (ich bin Informatiker!). Irgendwas gibt es immer zu tun/anzusehn/zu chatten/zu verkaufen/kaufen…

An diesem Tag aber füllt mich das ganze (komischerweise) nicht so richtig aus. Ich beginne zu telefonieren. Kurze Zeit später wurde ich quasi inirekt gezwungen meine vier Wände zu verlassen und mich der Sonne direkt auszusetzen. Trotz der damit verbundenen Gefahren schnappe ich mir mein aktuelles Buch, etwas Wasser zum trinken und Kekse incl. Schokoladenüberzug und laufe ca. 100m bis zum nächsten Park und setze mich dort auf die erst beste freie Bank. Der Blick, welcher sich mir dann ergibt, ist etwa der:

Blick in den Park
Blick in den Park

Ich blicke fast genau in den Süden und somit scheint mir die Sonne fast ins Gesicht, wenn da nicht der schattenspendende Baum wäre, der meinen Bankplatz wahnsinnig attraktiv macht. Plötzlich ist sie da, die Natur. Stille inmitten der Stadt. Selbst den Vöglen, welche sich vor mir tümmeln scheint es zu warm heute und sie beschließen ein mehr oder minder ausgiebiges Bad in der Wasseranlage des Kinderspielplatzes zu versuchen. Begleitet von wilden Vogelgezwitscher genieße ich die ersten Minuten still vor mich hin. Einen Eindruck davon kann man sich in dem Video machen.

Nachdem ich mich ein wenig von der Natur entspannen lasse, ziehe ich mein Buch hervor und die nächsten Stunden vergehen, wie im Flug. Gelegentlich ist mir zu heiß, weil die Sonne mir direkt ins Gesicht scheint und grad kein Baum mir Schatten spenden will. Ein andern mal sind dann so viele Kinder vor mir am spielen, dass ein konzentriertes Lesen schwer fällt. Interessant sind die Blicke, welche einem zugeworfen werden, wenn man alleine im Park auf einer Bank sitzt und ließt bzw. gelegenlich mal enstpannt hochsieht und einfach nichts tut. Scheint allen ausser einem selbst komisch vorzukommen und man muss irgendwas im Schilde führen. Anders sind mir so manche Blicke nicht erklärbar.

Zum Abschluss des Nachmittags wird gegen 17/18 Uhr nochmal entspannt ne Runde Tischtennis gezockt, ebenfalls in dem Park.

Was bleibt? Danke Freundin, dass du mich rausgeschmissen hast 😉

Zürich 2008

Ein Freund von mir residiert gerade in Zürich um sein Architektur Studium ein wenig voranzutreiben, was lag da näher als in der Stadt des Geldes mal vorbeizuschauen? Mit dabei waren neben mir noch ein paar Freunde damit das ganze keinen alt so homoerotischen Touch bekommt haben wir auch noch eine “hochschwangere” Freundin mitgenommen, die sich wie erwartet mit den ganzen Männern bestimmt tierisch amüsiert hat…

ZürichCARD Los ging es an einem Donnerstag Abend in Berlin vom Hauptbahnhof. Mit dem City-Night-Line nach Zürich. Direkt ohne einmal umsteigen. Das ganze für manche von uns zum Preis von 29,00€. Was will man mehr? Die sinnlose Nacht nutzen wir als mehr oder minder sinnvoll im Zug und konnten so “ausgeschlafen” in Zürich um etwa halb zehn Uhr morgens aufbrechen und die Stadt unsicher machen.

Zürich Info-Materialien

Ausgestattet mit der Zürich-Touri-City-Card für 72h (Kosten etwa 34 CHF, also grad rund 21,87 Euro) ging es zunächst in das Architekturbüro “unseres” Studenten. Dort wollten wir uns zunächst einmal ein Bild vom Studenten, fern ab der Heimat, selbst machen. Darüber hinaus nutzen wir die Möglichkeit die Räumlichkeiten des Design-Büros ein wenig zu überblicken und unser überquellendes Gepäck ein wenig zwischenzulagern.

Da die Arbeit dem Studentenjunge die Freizeit raubte und er Zürich-Touri-City nun doch schon mehr als einmal durchschritten hatte, sind wir nun also los den touristischen Hauptteil unseres Trips abzuarbeiten. Übrigens sehr gute Unterstützung sowohl im Vorfeld als auch dabei wurde uns durch folgende Medien zu Teil:

  • Zürich-Eintrag bei Wikipedia
  • Züricher Museen-Führer Ausgabe 2008 (kostenlos am Touri-Stand im Haupfbahnhof von Zürich, da wo es auch die City-Card gibt)
  • kleiner Züricher Stadtplan (ebenfalls am Touri-Stand)
  • ZürichCARD-Guide 2008 (gabs mit der gleichnamigen Karte)
  • Zürich Guide Herbst 2008 (offizieller, ebenfalls kostenloser City Guide)
  • Stadtrundgang Zürich 2000

Der Begann wiederrum am Hauptbahnhof. Wir flanierten also die Straße entlang, unter der diverse Goldreserven der Schweiz liegen sollen. Kein schlechtes Gefühl, allerdings jeder Fußgängerpassage der Welt eher identisch als verschieden. So ging man nun also vorbei an den Sehenswürdigkeiten, welche unsere Reiseführer uns verrieten. Hielten mal hier mal dort. Tranken und aßen ein wenig bei Sprüngli. Kauften kleine Souvenirs. Wir waren eben Touris.

Dazu gehörte auch eine Bootsfahrt auf dem Zürichsee, welche übrigens auch im ZürichCARD-Preis enthalten ist.

November 2008 Besuch bei Stephan in Zürich

Gegen Ende des Nachmittags waren wir um einiges müder und am Ende der Altstadt-Touristen-Tour angekommen. Es ging also los, die Sachen und den immernoch arbeitenden Studenten abholen. Dieser wurde kurzerhand eingesackt und dann gings in seine Züricher Bleibe, wo dann zünftig gekocht und gespeist wurde. Vorher/dabei wurden natürlich noch ein paar herbe Frischgetränke organisiert und vertilgt, denn der Abend sollte ja noch lang und heiter werden.

Der Abend war dann sehr feucht und fröhlich und sorgte dafür, dass der nächste Tag erst gegen 12 Uhr Mittags für die meisten von uns begann. Da die Sonne aber lachte, wurde nicht lange gefackelt und das letzte, große touristische Muss abgehakt. Der Uetliberg. Aufgrund der allgemeinen Katerstimmung wurde auch die Große-Uetliberg-Tour gewählt und man wanderte so gemütlich in den Sonnenuntergang bis zur nächsten Seilbahnstation, welche die Abfahrt vom Berg und anschließende Heimfahrt (in die Studentenwohnung im Altersheim (!)) per Bahn einläutete.

Der letzte, gemeinsame, lange Abend wurde dann nach Versorgung der leiblichen Bedürfnisse dazu genutzt um die Altstadt bei Nacht zu erkunden. Dazu gehörte ein Besuch in einer halbwegs alternativen Bar und einem Späti (Berlinerisch für Spätverkauf), welcher nebst durchaus preisgünstigem aber nicht schlechtem Wein und Bier auch interessante, wenn auch teils abstoßendes/provokantes Bildmaterial zum Anschauen zur Verfügung stellte. Der Wein an diesem Abend bekam mir zwischen all dem Hopfensaft irgendwie nicht. War aber auch nicht sooo tragisch, da man noch sichtlich und unersichtlich geschafft vom Vorabend kurz nach Mitternacht kollektiv die Heimreise ins Altersheim antrat.

Der Sonntag in Zürich wurde dann nach leqqerem Frühstück dazu genutzt, das Landesmuseum zu “erobern”. Der Eintrittspreis dafür ist übrigens ebenso, wie viele weitere Museen und Ausstellungen im Preis der ZürichCARD inbegriffen. Der Sonntag wurde sonst eher zum ausspannen, vorbereiten der Heimreise und dem obligatorischen Shopping, Kochen und anschließendem Essen gewidmet.

Dann hießt es auch schon Abschied nehmen und wieder in den CNL steigen, um Berlin am nächsten Morgen ausgeschlafen in die Arme zu nehmen. Was bleibt? Zürich ist teuer zumindest bei allen Waren (vor allem Lebensmitteln) des täglichen Bedarfs. Der Züricher an sich scheint unfreundlich (bislang ist kein freundlicher bekannt). CNL ist eine lohnende Erfahrung (billig & lustig, vor allem wenn man es vorzieht nicht so viel zu schlafen). Wieder dahin? Muss nicht sein. Ein verlängertes Wochenende scheint für Zürich zu reichen und für lange vorzuhalten.

Eläkeläiset – Lido – 2008

Na lieber Leser, Probleme gehabt die Überschrift zu lesen? Das ging auch mir beim ersten Mal so. Wenn ich ganz ehrlich bin, dann sag ich immer noch nur sowas wie: “Älkäset also diese finnische Humppa-Band eben”.

Damit sind wir auch schon beim Thema. Bei Eläkeläiset Eläkeläiset Ticket(auf finnisch heißt das übrigens “Rentner”) handelt es sich um eine Musikgruppe aus dem hohen Norden. Aufmerksam bin ich auf diese Gruppe durch die Wallerts geworden.

Sie gelten als die Väter ihrer Musikrichtung und damit waren sie für mich Pflichtprogramm bei ihrem nächsten Berlinaufenthalt. Dies war dann am 11. April diesen Jahres soweit und somit wurde nicht lange gefackelt, ein wenig Probegehört und dann die Tickets bestellt. Vorband sollten sogar die Wallerts werden, was will man mehr für sein Geld?

Am Lido angekommen war es rammel voll. Ausverkauft. Es war eigentlich noch viel zu früh und draußen keine Musik zu hören also entschlossen wir uns noch ein wenig erfrischenden Hopfensaft vor der Tür zu konsumieren, bevor es in den stickigen Konzertraum geht.

Als wir dann reingegangen sind spielten dann die Wallerts schon und wie wir erfuhren nicht etwa erst seit fünf Minuten, nein sie waren im Begriff sich von der Bühne zu verabschieden. Sauerei! Eine Band fängt zu früh an, wann gab es sowas schon mal in Berlin? Aber alles gemeckere über die Gesamtsituation half nichts und so konnte ich mir wenigstens noch eine günstiges und optisch überzeugendes Wallerts-T-Shirt ergattern.

Anne B. kurz vor dem Konzert

Dann ging es superpünktlich mit Eläkeläiset los. Der Konzertraum war komplett gefüllt und die Luft war quasi weg. Die Band war schlicht und ergreifend Aufgrund ihrer Sprache genau Null zu verstehen. Aber die Musik konnte sofort überzeugen und mitreißen.

Humppa macht einfach Spaß und ist offensichtlich international. Hinweg über Sprachbarrieren konnten denk ich alle (Publikum und Band) das Konzert, ein großer Teil sogar tänzerisch, genießen/erleben.

Ein besonderes Schmankerl ereignete sich zum Ende des Konzertes. Die Band war gerade dabei ihre erste Zugabe zu spielen, was angesichts von Konzertminute 60-70 zwar früh war aber auf weitere 30-45 Minuten Konzert hoffen ließ. Plötzlich viel dem Keyboarder am rechten Bühnenrand auf, dass sein Musikinstrument keinen Mux mehr macht. Auch herbeieilende Techniker konnte das Problem nicht lösen. Zunächst fand er das alles noch ein bißchen lustig und versucht gesanglich sein Instrument zu imitieren.

Doch diese, zugegeben unproduktive, Idee half nicht lange seinen Unmut über die Situation zu verbergen. Da sich die anderen Bandmitglieder davon aber nicht beirren ließen und man ja schließlich auch mitten in einem Song war, fing er an sich anderweitig abzureagieren.

Er zerlegt Stück für Stück sämtliche Technik und Bühnenaufbauten. D. h. er nahm es soweit möglich auseinander und schmiss es ins Publikum. Besonders eindrucksvoll war dieser Hergang beim Schlagzeug zu beobachten. Irgendwann war dann nur noch unverstärkt ein wenig Gesang und Melodie der Gitarre von der Bühne zu vernehmen und die absolut entspannte Band kapitulierte vor dem Zorn ihres Mitgliedes, der das übrigens unter stetem Applaus der Zuschauer/-hörer tat. Die nun eintretende Ruhe wurde genutzt, um sich kurz zu entschuldigen und das Ende des Konzertes zu verkünden, denn unter diesen Umständen war auch an weiterspielen nicht zu denken. Anschließend verließen die Akteure die Bühne. Endgültig.

Ich denke ein definitiv spontanes und ungeplantes Ende. Leider etwas früh. Der Band wars egal, das Publikum fands zum größten Teil lustig und sah auch ein, dass da jetzt nix mehr zu machen war.

Solange die Band spielte war sie übrigens stets gut gelaunt, verbreitete perfekte Partystimmung, trank die meiste Zeit gut mir/vor und auch die Show war einzigartig. Es war quasi keine. Kurze Ansagen unterbrachen unverständliche Musiktexte. Dazwischen/Dabei viel Humppa.

Wer mal einen Auftritt der Band mitbekommt, Zeit & Geld hat und mit der Musik was anfangen kann, dem kann ich nur Nahe legen hinzugehn. Lohnt sich. Vorher mal die Wallerts hören (was auf deren Homepage kostenlos möglich ist) und dann weiß man exakt was einen erwartet.

Als letztes vielleicht ein Hinweis: In eigenem Interesse hier gelegentlich vorbeischauen 😉

Modersohn-Zirkus 2008

Was ist das denn nun schon wieder? Ich gebe zu, dass diese Projekt wohl den meisten unbekannt ist und auch schwer zu erraten ist, um was es sich dabei handelt.

Der Berliner Insider kennt vielleicht gerade noch die Modersohn-Brücke im Bezirk Friedrichshain, welche dem Zirkus ein wenig Namenspatron ist. Vielmehr ist aber der Name der Modersohn-Grundschule, welche ebenfalls in der Nähe der Brücke ist, Namensgeber des Projektes.

Eintrittskarte in den Modersohn-Zirkus

Nun läßt sich wohl so langsam erahnen, worum es geht. Die Modersohn-Grundschule beschloß, gemäß Protokoll, im Frühjahr 2007 ein Schulprojekt zu starten, welches sich mit einem Zirkus befassen sollte. Durch diverse Zwischenstationen, vielfältigste Unterstützer und wohl vor allem durch die Mitarbeit vieler Eltern, gelang es bis zum Mai 2008 das Projekt auf die Beine zu stellen.

Konkret hieß das dann im Mai 2008, dass es zu Zirkusvorstellungen durch die Kinder der Modersohn-Grundschule kam. Eingeteilt in zwei Gruppen und einer extra Elterngruppe kamen so kleine Zirkusvorstellungen vor ein breites Publikum. Jung und alt ließen sich vor allem durch die Jüngsten unterhalten.

Es war eine pralle Hitze im Zirkuszelt, die aber die Stimmung weder bei Publikum noch bei den Artisten verderben konnte. Durch Stärkung von Eis & Kuchen am Imbiss und mit Hilfe von musikalischer Einstimmung durch die Elternband war man bestens auf das Zirkusprogramm vorbereitet und wurde lediglich durch die angeordnete Pause zu einem wohltuenden Break animiert.

Dargeboten wurde dann die Show mit dem Titel “Detektive & Tortellini”. Dabei kam eigentlich alles zum Einsatz, was man von einem Zirkus erwartet, bis auf die fehlenden Tiere vielleicht. Aber jede Altersgruppe der Schule und ich denke auch jeder Schüler hatte seinen Platz im Zirkus und lebte ihn. Davon kann man sich nicht zuletzt auf den Fotos überzeugen.

Was hab ich da gemacht? Mein ältester Neffe war auch da (siehe obenstehendes Foto)!

Was bleibt? Mir am Ende ein schöne Erinnerung und ich hoffe den Veranstaltern, den Organisatoren und vor allen den Kindern auch. Eine Wahnsinnsleistung aller Beteiligten. Soweit ich mich erinnern kann nicht immer mit der größten Unterstützung von Senat und anderen Offiziellen. Unendlich viel ehrenamtlicher Arbeit.

Kann man hoffen, dass bei vergleichbaren Projekten in der Zukunft die Ängste (?) der Offiziellen weniger sind und solche Dinge gleich mehr Unterstützung erfahren können, denn letztlich ist das wohl eine der so oft gewünschten Projekte, wo Eltern mit ihren Kindern gemeinsam aufbauen und erleben können.

Ich wünsche mir mit meinen Kindern ähnliches “durchmachen” zu dürfen!