Belphégor – Das Phantom des Louvre

OMG! Was war das? Man weiß es nicht. Man weiß es wirklich nicht.

Sophie Marceau
Sophie Marceau (Image via RottenTomatoes.com)

Rund 100 Minuten französischer Horrorfilm aus dem Jahre 2001 sollten es werden. Geworden ist daraus nichts.

Gut, der Trailer hätte einen vorwarnen können. Aber irgendwo bin ich mal über diesen Film gestolpert und was ich mir in den Kopf setzte wird leider meist auch irgendwann umgesetzt.

Worum geht es? Das sagt eigentlich schon der Titel. Ein Phantom treibt im französischen Museum Louvre sein Unwesen. Auch wenn das folgende nicht üblich ist, hier muss es als Warnung raus: Es handelt sich bis zum Schluß in der Tat um einen Geist auch wenn dieser teilweise im Körper eines Anderen oder einer Anderen gefangen gehalten wird.

Ein bissel drumherum Story gibt es auch, wobei einzig die Schauspielerin Sophie Marceau dadurch positiv erwähnt werden kann, dass sie durchaus gut aussieht und mir vollkommen unklar ist, warum sie in diesem Film mitspielt.

Also beim nächtlichen Spaziergang durchs Louvre, welches durch einen versehentlichen Tunnel betreten wurde wird man von einem Geist befallen, der aus dem alten Ägypten kommt und keine Ruhe finden kann…

Nur ein altes Ritual…

Ein bisschen wie „Die Mumie“ für Arme. Und das bei einem Film wie „Die Mumie“ zu sagen, muss schon was heißen…

Also gut, genug Platz im Internet für einen solchen Film verschwendet. Der Film „Belphégor – Das Phantom des Louvre“ ist nicht zu empfehlen und eine IMDB Bewertung von 4,4 ist glatt untertrieben.

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The Blind Side

Mit Sandra Bullock. Schön. Kitschig. Leben.

Nicht zu lang, nicht zu kurz und obendrein ne wahre Begebenheit.

Es geht um Football, Familie und Glück/Chancen, welche einem das Leben bieten kann und welche man selbst anderen bieten kann.

The Blind Side – Die große Chance

Durchaus sehenswert!

2046

Hallo mal wieder! Hab grad Zeit und noch ist es gefühlt zu früh zu Bett zu gehen…

2046? Nie gehört bzw. du kannst damit nix anfangen? Es ist ein Filmtitel. Stammt im Wesentlichen aus Hongkong/China und kam bereits 2004 in die Kinos.

Der Film soll “Der ultimative Liebesfilm” sein. Nun gut, ob er das wirklich ist, soll sich dann doch lieber jeder selbst ausmalen. Ich find’s absolut nicht aber gut.

Der dramatische Film geht rund 130 Minuten und wird nahezu ausschließlich von chinesischen Darstellern gespielt. Die Anzahl der tatsächlich im Film handelnden Personen ist dabei äußerst begrenzt. Ebenso die Fläche/Raum, der von den Personen begangen wird. Im Wesentlichen spielt der Film nämlich in einem Hotel und davon eigentlich auch nur in rund 3-4 Zimmern. Die Hauptdarsteller sind eigentlich auch nur 2-3. Ein Mann und zwei Frauen.

Der Mann ist Schriftsteller und schreibt die ganze Zeit an einem Buch, welches sein Leben in abgedrehter Weise wiederspiegelt. Der Titel des Buches ist 2046 und spielt auch in dieser Zeit. Der Film selbst spielt etwa in der Mitte des 20. Jahrhunderts (gelegentlich auch im Jahr 2046, wenn Inhalte des Buches direkt “verfilmt” werden

). Während des Films “hat” er diverse Frauen, wobei nur eine, seine Zimmernachbarin, wirklich ernsthaft ist.

Diese Zimmernachbarin (Zimmernummer 2046) ist dann auch die zweite wichtige Person des Films. Sie begibt sich in eine Art spielerischen Wettkampf mit dem Mann vom Nebenzimmer darum, wer die meisten Männer/Frauen nach Hause bringt. Dieser Wettkampf sorgt aber letztendlich für den Bruch zwischen beiden, denn eigentlich ist sie verliebt, bekommt diese Liebe aber nie ernsthaft erwidert.

Die zweite Frau ist die Tochter des Hoteliers. Sie ist unglücklich in einen Japaner verliebt (als Chinesin!). Den Kontakt zu ihm behält sie (nachdem die Eltern es verboten haben) über den Mann in Zimmer 2047. Sie und der Gast verstehen sich sehr gut und können einander viel geben (nicht körperlich!) und von einander nehmen.

Information © IMDb.com

Diese dreier Konstellation wird von diversen Faktoren/Menschen von außen beeinflusst (Exfreundin des Mannes, Liebesaffären der Frau, Freund der Hotelierstochter, Vater der Tochter, …). Eigentlich ist das das, worum es den ganzen Film lang geht. Der Film ist dementsprechend ruhig und verraucht (der Mann raucht eigentlich immer und wird gelegentlich von anderen “unterstützt”).

Der Film beginnt mehr oder minder ohne wirklichen Start (abgesehn von dem Mord, der schön blutig dargestellt wird) und endet irgendwie unbefriedigend offen, ohne das wirklich was passiert wäre. Es mag sein, dass die Gefühle der Protagonisten dabei ganz doll achterbahnfahren aber das kommt nur bedingt rüber. Ich hab die ganze Zeit auf den Startschuss zur Handlung gewartet…

Nun ja, was bleibt? Bei weitem nicht das, was “Der ultimative Liebesfilm” mir erhofft hatte, sondern einfach nur nen Film über Liebe und Sex und wie schwierig es sein kann, dass zu trennen.

Ich wills nicht beschreien aber ich finde den Film überflüssig und ihr solltet eure Zeit besser verschwenden also euch den anzusehn.

Vielleicht ist der Film im Zusammenhang mit seinem “Vorgänger” “In the Mood for Love” besser aber leider werde ich das erst bald beurteilen können, denn ich wusste vorher nicht, dass die Filme lose zusammenhängen. Also bald werd ich den “Vorgänger” ansehn und dann wird man abschließend urteilen können aber weder freue ich mich auf den Vorgänger, noch glaube ich wird der groß was an meiner Meinung über “2046” ändern…

Home

We could run on through any space and time tha...
Image by MahPadilha via Flickr

„Home“ ist ein (reiner?) Internetfilm. Er wurde auf Youtube veröffentlich und ist seit Juni 2009 dort weltweit zu sehen.

Leider gibt die durchaus schicke Internetseite, welche zusätzlich zum Film existiert wenig Informationen wieder.

„Home“? Steht hier für Heimat und der Film ist irgendwie wohl leider nur einer von den mittlerweile vielen Filmen, welche uns als Bewohner eines tollen Planten darstellen und wie wir diesen Zerstören und was wir besser machen könnten. Ob einer dieser Filme schon irgendwas bewirkt hat? Man weiss es nicht. Aber vl. sollte nun erstmal Schluss sein mit sowas und man sich wieder darauf konzentrieren die Resourcen dafür zu „verschwenden“ aktiv was für Planeten zu tun…

Aufmerksam bin ich auf den Film glaube ich über den Greenpeace Newsletter (gefunden!) oder Lügendetektor, wobei Letzteres zugegebenermaßen wenig Sinn macht.

Er zeigt wundervolle Naturaufnahmen, Landschaften, Menschen, Gegenden…die Welt eben. Dabei wird er, warum auch immer (wie auch schon das Greenpeace-Kommentar dazu sagte) von sehr melancholischer Musik unterlegt, die irgendwann sogar ein wenig nervt. Was rüber kommt, sind beeindruckende Zahlen und Statistiken, die den Film grad für ewige Klimawandelleugner und Bio-Hasser vl. ein wenig interessant macht, wenn sie nicht eh schon alles wissen aber eben zu faul sind was dagegen zu tun…

Darrell Roper poem
Darrell Roper poem

Einen kleinen weiteren Wermutstropfen gibt es noch bei dem Film. Das sind die Unterstützer. Es passt halt nicht ganz so ins Bild, wenn man sich die offiziellen Firmenlogos unterm Film anguckt (An der Stelle sei erwähnt, dass auch dieser Punkt wohl meinen wachen Augen entgangner wäre, hätte nicht in dem Greenpeace-Kommentar eben ähnliches gestanden. Ein vollständiger Leser sollte sich spätestens jetzt die Zeit nehmen den oben verlinkten Artikel von Greenpeace zu lesen, denn da sind noch mehr „Schwachstellen“ aufgelistet.). Da sind schon einige fragwürdige Größen dabei, die zumnidest letztendlich eine Teufel tun, um die Erde und ihre Schönheit zu erhalten. Es wäre sicher auch möglich gewesen so einen Film ohne dessen Unterstützung zu drehen, wenn auch ungleich schwerer. Vl. war es der Film aber auch einfach nicht mehr Wert gedreht zu werden, denn eigentlich ist die Idee schon abgefilmt. Man weiss es nicht…

Was hab ich daraus gelernt? Eigentlich wenig aber ich hatte schöne 1,5h und war mir danach mit meiner Entscheidung zu Greenpeace Energy zu wechseln mal wieder einen ganzen Schritt sicherer und bestätigter. Das ist irgendwie so als wenn man sich jetzt gut fühlt, wenn man Strom verbraucht, denn man fördert damit ja den Ausbau erneuerbarer Energien. Gleichzeitig aber hält einen der minimal höhere Preis dazu an, weniger zu verbrauchen. Eine feine Sache, wie ich finde.

Also, wer die Zeit hat -> Film angucken, wer nicht -> zu Greenpeace Energy als Stromanbieter wechseln und am Besten gleich noch Genossenschaftsanteile kaufen, dann tut man gleich noch was gegen das ausbeuterische System des grenzenlosen Kapitalismus!

Don’t Come Knocking

Was ein Film. Über 2h Ruhe. Ganz am Ende, der Showdown, ebenfalls für seine Verhältnisse extremst ruhig. Ein bisschen so, wie das Leben eben ist. Ohne viel Glanz und Glamour.

Erschienen ist der Film schon 2005, doch auch sein ausbleibender Erfolg ist wohl beweis dafür, dass er im Prinzip nicht wahrgenommen wurde. Obgleich er von Wim Wenders ist. Doch ist das heute noch ein Grund ins Kino zu gehn? Ist nicht der Trailer und/oder die Werbung dafür entscheident, ob ein Film überhaupt wahrgenommen wird in der heutigen Zeit? Nur wenige ganz große schaffen es durch das bloße Erscheinen ihres Namens für Quote zu sorgen. Ganz schlecht ist das sicherlich auch nicht, so bleibt man von so manchem Ausrutscher verschont und so was ähnliches ist auch „Don’t Come Knocking“.

Das Drama war es offensichtlich nicht mal wert übersetzt zu werden, also zumindest einen adequaten deutschen Titel scheint niemand gefunden zu haben. Auch wenn ich zugeben muss, so einfach einen wohlklingenden Titel mit gleicher Aussage zu bekommen nicht ganz so einfach ist bestimmt (Satz bewußt so dumm geschrieben…).

Worum gehts denn nun? Ein alter Hollywood Cowboy-Star ist mitten im Dreh, als er reiß aus nimmt. Er reitet einfach mit seinem Pferd vom Drehort, wechselt die Sachen steigt in ein ertauschtes Auto und ist weg. Bislang bestand sein Leben aus Party, Sex, Drogen und Alkohol. Das sollte sich nun irgendwie ändern, denn er hatte genug davon. Also gehts erstmal zu seiner Mutter.

Diese erzählt im dann so ganz nebenbei, dass er schon vor Jahren Vater geworden ist. GsD weiss sie aber wenigstens noch, wo er jetzt ganz gute Chancen haben müsste seinen Sohn (und später seine Tochter) sowie die Mutter des einen kennenzulernen (erneut). Also fackelt er nicht lange und fährt zu ihnen.

Doch Mutter und später die Kinder sind zunächst natürlich alles andere als begeistert, als plötzlich zum erstenmal ihr Vater bzw. Freund auftaucht. Beide Kinder sind um die 20…

Trotzdem gelingt es dem Vater langsam wieder Kontakt zu allen herzustellen und irgendwann werden seine Versuche zu einem „normalen“ Leben auch erkannt und erhört, doch wie das geschieht schaut man sich am Besten selbst an, wenn man aufgeweckt genug für diesen langsamen aber nie wirklich langweiligen Film ist.

Der familiäre Konflikt, welcher sich zwangsläufig nach einer solchen Kindheit/Erziehungsphase aufbaut, wird langsam und vorsichtig angegangen. Das geht natürlich nicht schnell und nicht rückschlagsfrei aber wenn irgendwann alle mitmachen und Willen haben, dann funktioniert eben einiges.

Wer Lust auf gute Bilder & gute Schauspieler in ruhiger Atmosphäre hat, dem kann ich den Film nahe legen. Wach sollte man wegen der Geschwindigkeit und der Länge sein aber keine Angst, denn langweilig wirds nicht. Der FIlm macht nicht klüger aber vl. mal kurz ein wenig nachdenklich, was im Leben wirklich zählt und eben auch, dass man nicht alles ewig hinausschieben kann, denn manchmal macht des Leben einen Strich durch die Pläne…

Goodbye Bafana

Lang ist es her, dass ich diesen Film sah, doch ich hab seit langem mal wieder nen fast freien Abend und da dacht ich mir, ich schreibe mal meine Kritik zu dem Streifen. Für mich als Erinnerung und für den Rest der Welt, der es lesen mag.

Goodbye Bafana wurde 2007 veröffentlicht und schaffte es meines Erachtens aber nie wirklich wahr genommen zu werden. Vl. wurde er ein wenig erwähnt, als er auf den Filmfesten lief aber mehr hat er wohl nie wirklich erreicht. Wie ich drauf gekommen bin? Ich glaube ich habe in einer (Film-)Zeitschrift davon gelesen und mich spontan dazu entschieden diesen Film einmal (näher) anzusehn.

Als dann also mal wieder ein Abend wie dieser frei war machte ich mich daran das knapp zweistündige Drama zu gucken.

Der Trailer läßt das Thema schon frei und macht auch deutlich, dass es sich um ein Ernstes handelt. Apartheid in Afrika. 60er Jahre und Nelson Mandela. Dazu noch 21 Jahre Gefängnis. In einem Satz: Der Film stellt die Gefangenschaft von Nelson Mandela auf einer Gefangeneninsel in Afrika incl. seines speziellen Wärters dar.

Der Film ist langsam aber nicht zu langsam. Eher ruhig und wichtig. Manchmal etwas zu detailliert aber nicht zu überladen. Eigentlich genau richtig. Ein gelungenes Finale, auch wenn dies quasi vorhersehbar war, wenn man ein wenig Geschichtskentnisse mitbringt. Das ist es auch, was dargestellt wird. Geschichte. Der brutale Alltag der Apartheid. Ehrlich erschreckend und für mich als jungen Mitteleuropäer kaum bis gar nicht vorstellbar.

Menschlichkeit wird ein wenig vermittelt aber im Vordergrund steht schon der geschichtliche Wandel. Die Erkenntnis der Weißen, dass Farbige eben gleichwürdige Menschen sind. Aus dem rassistischen Gefängniswärter wird ein Humanist. Er stellt nach und nach fest, was ihn verbindet mit dem Schwarzen und stellt umso mehr fest, dass sie eigentlich nichts trennt und das es eben ein Mensch ist, wie er selbst.

Dieser Wandel ist quasi das Thema des Films. Das wird zu Beginn vom Rassismus im Leben aller bestimmt und geht gegen Ende in völliger Harmonie (abgesehn von ein paar (dummen) Alten) auf.

Was bleibt am Ende? Gott sei Dank ist das alles vorbei! Man ist nicht klüger (oder nur ein wenig, was das Leben von Nelson Mandela betrifft) aber positiv gestimmt. Dieser blinde Hass auf andere Menschen ist Geschichte. Das beruhigt ungemein und hilft auch in Zukunft bei Anzeichen von Rassenhass sofort zu intervenieren. In sofern: Wer daran zweifelt, dass farbige Menschen gleichwürdig sind, dem wird auch der Film nicht mehr helfen können. Alle anderen: Ein schöner, sehenswerter, menschlicher Film mit guten Schauspielern.

Ein ungezähmtes Leben

Der Abend/Tag an dem ich diesen Film gesehen habe liegt nun wohl auch schon nicht mehr nur 14 Tage hinter mir aber wie immer schaffe ich es auch dafür irgendwann meinen Senf zum Film dazuzugeben und sei es nur, damit ich für mich später feststellen kann, ob ich den FIlm schoneinmal sah und wie er mir gefiel…

Ein ungezähmtes Leben ist ein knapp 110 Minuten langer Film von 2005. Die Hauptrollen können sich mit Jennifer Lopez, Morgan Freeman, Damian Lewis und Robert Redford durchaus sehen lassen. Ich finde es fast schon erstaunlich, dass der FIlm durchaus kaum beachtenswert in meiner Erinnerung angepriesen wurde als er in die Kinos kam.

Worum geht es? Der oben anschaubare Trailer verrät es im Wesentliche. Eine Frau flieht mit samt Tochter vor ihrem Ehemann, der die Sprache der Gewalt zur normalen Umgangsform gegen sie erhoben hat. Die Flucht geht zu dem letzten dem sie trauen kann und von dem sie hofft, dass er Ehemann sie dort nie findet. Ins beinahe nichts. Eine Ranch mitten in Amerika, eine gute Autostrecke vom nächsten Dorf entfernt.

Die Familie als letzter Rückzugsort. Ihr Schwiegervater. Sein Sohn und ihr Ex-Mann ist tot. Der neue ein Schläger und der Kontakt seit dem Tod alles andere als lebhaft. So geht es denn auch erstmal darum vorsichtig Kontakt aufzunehmen.

Quelle: Getty Images
Quelle: Getty Images

Wichtiger Fakt ist noch, dass der Schwiegervater dort nicht alleine auf seiner Ranch wohnt, sondern mit einem alten Freund, welcher schwer verletzt und krank gepflegt werden muss, ihm aber in jedem Fall eine willkommende Gesellschaft ist.

Nach ersten Anlaufschwierigkeiten kann sich eine gesunde Beziehung zwischen Opa, Mutter, Tochter und dem Freund entwickeln. Dabei wird jeder Charakter im Film kurz ausführlich beobachtet bzw. filmisch erläutert. Die dabei fortschreitende Handlung ist nun soweit, dass dem eingekehrten Frieden der Ehemann der Frau in die Quere kommt.

Er hat sie aufgespürt und bittet natürlich zunächst um Vergebung und verspricht das nie wieder zu tun…

Die Frau fällt darauf jedoch nicht mehr rein und sofort stellt sich wieder seine brutale Seite zur Schau. Der Showdown ist natürlich wenig spektakulär und man konnte ihn erwarten, jedoch gehört er zu einem solchen Drama auch ein wenig dazu.

Der Film ist ein netter Zeitvertreib an einem verregneten Samstagnachmittag. Man ist anschließend nicht klüger/dümmer/hübscher oder was man sonst nach einem Film sein könnte. Er zeigt einfach Menschen in Familie und dabei ein wenig idyllische Landschaft. Er hat keinen echten Höhepunkt. Die Handlung läuft dahin. Man verpaßt also bei dem Film nichts aber man nimmt auch keinen Schaden.

Wer also Lust auf entspanntes Familiendrama hat, wie schon erwähnt ideal für einen verregneten/kalten Wochenendentspannungstag, kann zugreifen.