Earth Hour 2012

Es beginnt jetzt…oder besser gesagt jetzt ist grad die „Earth Hour“.

BERLIN, GERMANY - MARCH 26:  The Brandenburg G...
BERLIN, GERMANY - MARCH 26: The Brandenburg Gate is seen before the lights are switched off for Earth Hour on March 26, 2011 in Berlin, Germany. Earth Hour encourages individuals around the world to turn off their lights for one hour at 20:30 local time to take a stand against climate change. The largest Earth Hour was in 2010 when 128 countries participated. (Image credit: Getty Images via @daylife)

Ich kann grad schreiben, da mein Laptop über Akku läuft, denn der Rest der Wohnung ist aus geschaltet. Schöner Sonn-Abend bei Kerzenschein. Mal sehn was passiert…

Earth was?

  • http://de.wikipedia.org/wiki/Earth_Hour – Allgemeines
  • http://www.youtube.com/earthhour – wilde Challenges währenddessen
  • http://www.wwf.de/earth-hour-2012/ – WWF sein Zeug dazu
  • http://www.earthhour.org/ – offizielle Seite

Bin zum ersten mal dabei und es macht Spaß 😉

Enhanced by Zemanta

Cashback

Es ist nicht Wochenende aber ich habe seit etwa 30 Minuten meine Arbeit hinter mir gelassen und somit endlich Zeit mich in meiner freien Zeit auch noch vor die „Kiste“ zu hocken…

Die „harten“ Fakten:

  • rund 100 Minuten
  • zwischen 2006 und 2007
  • aus Großbritannien

Bekannte Schauspieler? Fehlanzeige.

Der Filminhalt bzw. sein Hauptanliegen/Hauptbeschäftigung zeigt der Trailer eigentlich schonmal ganz gut.

Der junge Mann leidet doch sehr unter einer kürzlichen Trennung und hat nun eklatante Schlafstörungen, die in dazu bringen, seinen Schlaf gegen bezahlte Arbeit zu tauschen.

Nicht zuletzt aufgrund des Schlafmangels kann der Protagonist, welcher aus der ich Perspektive die ganze Zeit berichtet, besondere Ereignisse wahrnehmen, sich vorstellen, konstruieren und erleben.

Es ist ein Philosophieren über Zeit, Arbeit und Liebe. Das ganze unter dem Motto: „Lebe dein Leben“ oder „Lebe deinen Traum“

So entdeckt der junge Mann auch sein Talent (?) zum Malen wieder und wendet es an.

Neben dem ganzen Subtext geht es natürlich in der Handlung auch voran und die ist mal lustig, mal ruhig aber eigentlich immer nett anzusehn und nie langweilig.

Ich selbst bin auf den Film ebenfalls über eine Kritik aufmerksam geworden. Das Interesse wurde berechtigterweise geweckt, wie ich nun sagen kann.

Ansehen lohnt sich durchaus auch wenn man keinen weltverändernden oder weltbewegenden Streifen erwarten sollte.

88 Minuten

Er wurde sehr groß angekündigt und der Trailer war auch nicht so schlecht, wenn auch eher nichtssagend. Was kam raus? Leider auch eher nichts und hätte Al Pacino da nicht mitgemacht, wäre daraus auch sicher gar nix geworden. So wurden hoffentlich wenigstens die Produktionskosten reingeholt. Wobei, sollte man sowas hoffen? Damit sowas weiterhin produziert wird? Dann lieber nicht…

Bereits aus dem Jahre 2007 ist der Film, den ich in einer rund 100 Minuten langen Fassung sehen konnte. Er wird offiziell als Thriller geführt und da gehört er wohl auch hin.

Der Film ist schnell (für einen Thriller). Er ist actionreich, laut, hektisch. Doch das macht ihn eigentlich nicht schlecht, sondern vielmehr sehenswert. Doch das wiedermal nicht im durchweg positiven Sinne, sondern vielmehr in dem Sinne, dass er ohne diese Hektik etc. nicht anzusehn wäre.

Al Pacino spielt in dem Film einen Mordexperten der Polizei und referiert über sein Wissen u.a. an einer Universität. Es ist an der Zeit, dass im „realen“ Leben ein Serienkiller hingerichtet werden soll, den „unser“ Mordexperte verurteilen ließ. Dazu muss man wissen, dass es sich dabei um einen Indizienprozess handelte bei dem zuletzt der Täter aufgrund des Profils des Mordexperten verurteilt wurde.

Der Mörder schafft es nun scheinbar aus dem Gefängnis unmittelbar vor seinem Tode (rund 1,5h davor) wiederholt mit dem Experten (Name im Film: Jack Gramm) Kontakt aufzunehmen. Natürlich zunächst nur per Telefon doch dann auch per diverser Nachrichten überall in Jacks Umgebung. Die Nachrichten am Telefon sind meist kurze Zeitdurchsagen, welche Jack offerieren sollen, wie lange er noch zu leben hat.

Nach ersten Anrufen, die Jack noch für einen schlechten Scherz abtut, nimmt er sich der Sache genauer an, denn es geht ja scheinbar doch um sein Leben. Als ihm dann auch noch plötzlich das FBI in die Quere kommt und ihn eines Mordes beschuldigt beginnt der Film zunehmends an Fahrt und leider auch an Unrealismus zuzunehmen.

Der Showdown könnte dann sogar einer schlechten Pro7-Produktion entstammen und soll nicht zuletzt deswegen hier nicht weiter ausgerollt werden.

Ich habe mir den Film damals glaube ich vor allem wegen dem O.C.-Darsteller (Benjamin McKenzie), der eine Nebenrolle einnimmt, angesehn…

88 Minuten lang auf den schlechten Showdown warten? Naja, ganz so schlimm ist der Film nicht aber man hat ganz klar nix verpasst, wenn man ihn nicht gesehn hat. Die Story ist halt einfach nur so da, an den Haaren herbeigezogen, nichts. Da können auch vermeindlich gute/bekannte Schauspieler nichts mehr dran drehen, denn eine schlechte Geschichte bleibt eben eine schlechte Geschichte…

Geht mit Menschen die ihr kennt raus und trinkt was aber verschwendet euro kostbare Zeit auf Erden nicht mit diesem Film. Er ist einfach zu leer.